ENERGIERALLYE am Reuchlin

Eine Veranstaltung – zwei Erfahrungsberichte:

Teil 1:

Am Freitag, den 23. November waren Umwelt Referendare von verschiedenen Schulen aus Baden-Württemberg bei uns am Reuchlin.

Als erstes haben uns Schüler in verschiedenen Gruppen erklärt was passieren würde, wenn wir Lebewesen immer mehr Abgase erzeugen. Die Erdkruste wird immer dicker durch die Abgase der Lebewesen und der Fahrzeuge, um genau zu sein 40 bis 80 km pro Jahr. Mit zwei netten Mädchen durften wir ins Atrium und in einen Fallschirm sitzen. Nach ein paar Minuten ist die Temperatur auf 28C° gestiegen. Danach haben wir 3 verschiedene Stationen bearbeitet.

Bei der 1.Station ging es darum, die Stromfresser zu verringern.

z.B.:

- Wir schalten das Licht aus, wenn wir es nicht brauchen.

- Wir stecken das Ladekabel aus, wen wir es nicht brauchen.

- Wir sollten die Heizung HÖCHSTENS auf 3 stellen.

Bei der 2. Station ging es darum, das Licht zu messen.

Sie haben uns erklärt, dass wir das Licht nicht unnötig brennen lassen sollen.

Bei der 3.Station sollten wir Strom- und Wasserverschwendungen suchen. Alle Gruppen haben viele Verschwendungen gefunden.

Das war unsere Energierallye.

 

Teil 2:

Am 23. 11. 2018 sind wir in einen Raum geholt worden, an welchem wir lesen konnten: Energy Rally! Wir sollten unsere Taschen unter die Tische stellen und schon konnte es losgehen.

Uns wurde einiges über den Klimawandel und den Heizkreislauf erklärt, wozu wir das 1. Experiment durchführten. Wir hatten ein Thermometer und setzen uns alle so unter einen Fallschirm, dass keine kalte Luft mehr in den Fallschirm gelangen konnte.

Außerdem informierten sie uns noch über Stromfresser im Alltag. Das Ganze haben Umweltmentoren geleitet, die alle aus verschiedenen Städten kamen. Nun wurden wir in 3 Gruppen eingeteilt.

Die 1. Gruppe ging raus und suchte verschiedene unnötige Energiequellen in unserer Schule. Zwischenzeitlich versammelte sich die 2. Gruppe um ein Plakat von Stromfressern im Alltag. Die 3. Gruppe machte ein Experiment mit Licht. Genau genommen haben sie die Helligkeit gemessen. Dann wurde getauscht, damit jede Gruppe alle Stationen ausprobiert hat.

Am Ende spielten wir noch Klima-Fußball. Gruppe 1 gewann. Dann haben wir einen Klimabaum gemacht, auf den jeder geschrieben hat, was ihm oder ihr am wichtigsten war. Nun wurde ausgewertet, welche Gruppe die meisten unnötigen Energiequellen gefunden.

Gruppe 3 belegte Platz 3, Gruppe 2 belegte Platz 2 und Gruppe 1 konnte sich über den 1. Platz freuen.

Zum Schluss aßen wir alle Gummibärchen.

Es war super cool!

 

Text 1: Rebekka, Emily, Hanna (alle 6b)

Text 2: Chiara (6b)

Photos: Michael Eberhard, Anja Franz