Hellas 2017

Vulkane, Heiligtümer, Wettkampfstätten

Plakativ gesagt stand unter diesen drei Schlagwörtern die Studienfahrt der rund dreißig Griechischschüler der Kurse aus den Klassen 9 und 10.
Die Fahrt begann auf der spektakulären Vulkaninsel Santorini, die als eine der Wiegen der europäischen Hochkultur gelten kann und führte die Reuchlingriechen dort in die durch den Vulkanausbruch von 1632 v. Chr. verschüttete Ruinenstadt Akrtotiri.
Das Griechische Festland bot unserer Studiengruppe dann die berühmten Heiligtümer von Delphi und Olympia mit ihren Tempeln und Wettkampfstätten, wo auch unsere Schüler die alten Wettkämpfe durch den Stadionlauf über rund 192 m wieder aufleben ließen. Natürlich gab es auch einen Olympioniken, der der Tradition folgend, mit einem Olivenkranz, geschnitten vom heiligen Ölbaum, bekränzt wurde.
Die gewaltigen Mauern von Mykene, ebenso wie die antiken Kurstätten Epidauros und Oropos waren besondere Ziele der Rundreise genau so wie der Besuch des Schlachtfeldes von Marathon, wo Athener und Plataier 490 v. Chr. ein persisches Expeditionsheer in die Flucht geschlagen hatten. Endpunkt der Studienfahrt war Athen, die Wiege der abendländischen Demokratie, mit ihren bekannten Sehenswürdigkeiten aus Antike und Moderne.

Text: Jörg Dalmatiner

Photos: Stefanie Keszler