Ötztal 2016

Es sollte eine nette und sportliche Woche werden, doch dann kam alles ganz anders:


Wir starteten montagmorgens gut gelaunt mit dem Bus in Richtung Österreich, wo wir gegen 16 Uhr ankamen. In der Area 47 erwartete uns ein sportliches und spannendes Programm. Nachdem wir unsere Tipis bezogen hatten, konnten wir in der Water Area bei schönem Wetter in dem 19 ° kalten See baden oder uns zum Beispiel beim Blobbing ausprobieren. Am Dienstagmorgen starteten wir in zwei Gruppen direkt zum Canyoning, welches durch hohe Abseilstellen, Felsrutschen, Sprünge und kaltes Wasser ein echtes Erlebnis war. Völlig geschafft von dem Extremsport-Trip kamen wir am späten Mittag wieder in der Area an, wo wir den Rest des Tages badeten oder einfach nur in gemütlicher Runde vor unseren Unterkünften saßen. Gegen Abend stellten wir uns einer weiteren  Herausforderung: dem Sprung aus 27 Meter Höhe, den die Attraktion Mega Swing voraussetze. Ähnlich dem Bungeejump gibt es hier den ultimativen Adrenalinkick. Anschließend battelte sich der Großteil unserer Gruppe bei ein paar Runden Beachvolleyball mit anderen Besuchern der Area 47.

Ein weiteres Highlight war die Raftingtour, bei der bis zu acht Leute in einem Boot das Wildwasser bewältigten, witzige Kommandos ausführten, Angriffe auf die anderen Boote fuhren und auch das ein oder andere mal, meist freiwillig, über Bord gingen.

Teamgeist, Grenzerfahrungen und einfach ne coole Zeit bleiben in Erinnerung.

Die Rückfahrt war sehr entspannt. Obwohl der Busfahrer schon gut fuhr, standen wir 3h im Stau, da auf der A8 was los war.

Uns allen stellte sich nur eine Frage; ob es eigentlich Kaschmir war...

Um eine Antwort auf die Frage zu finden, stand ein selbstsicherer Freiwilliger auf und tastete sich Schritt für Schritt voran.
Schließlich muss man sagen, dass es eine dschongute Studienfahrt war, mit dschonguten Betreuungslehrern und dschonguten Kameraden, die selbst die Heimfahrt spannend machten.

Die Ötztalfahrer 2016