Unser Besuch in der Volksbank Pforzheim

Am Donnerstag, dem 11. Mai 2017 besuchten wir, die Klasse 8b, die Volksbank in Pforzheim.

Dort wurden wir von Herrn Kretschmar, einem Kundenberater, empfangen. Nach einer kurzen Begrüßung stellte er uns den Wirtschaftskreislauf zwischen Haushalten, Firmen und der Bank vor.

Er erklärte uns, dass wenn eine Person eine Firma gründen will, folgende Bedingungen erfüllt sein müssen, um einen Kredit von der Bank zur erhalten:

- ein Firmensitz,

- Personal, und selbstverständlich

- eine gute Geschäftsidee.

Er gab drei Schülern jeweils einen Zettel mit einer Geschäftsidee auf dem Pausenhof.

Auf dem ersten Zettel stand, dass die Person in der Pause Pizzen verkaufen möchte. Herr Kretschmar fragte, ob wir das für eine gute Idee hielten und alle stimmten mit ‘Ja’.

Auf dem zweiten Zettel schlug die Person vor, Socken zu verkaufen. Hier waren sich die meisten nicht sicher, ob Socken bei Schülern gut verkauft werden könnten.

Die letzte Idee war es, Rollatoren anzubieten. Alle Schüler waren sich einig: diese Idee würde sich nicht durchsetzen.

„Genauso ist es in der Bank“, erklärte Herr Kretschmar. „Wenn alles dafür spricht, dass die Firma Erfolg haben wird, gibt die Bank euch einen sogenannten Kredit“. Dieser Kredit muss in den folgenden Jahren mit Zinsen zurückgezahlt werden.

Wenn die Bank einer Firma einen Kredit ermöglicht, kann die Firma Güter produzieren, die von Haushalten benötigt werden. Um das zu veranschaulichen, erstellte Herr Kretschmar ein Schaubild mit den Kategorien „Firma“, „Bank“, „Haushalt“, „Staat“ und „Ausland“. Das Zusammenspiel dieser fünf Institutionen nennt man „Wirtschaftskreislauf“- ein Modell der Volkswirtschaft, in dem jeder dieser Teile des Kreislaufes eine wichtige Rolle spielt.

In den nächsten Stunden in der Schule wurde das Thema „Wirtschaft“ fortgesetzt.

Wir danken Herrn Kretschmar und der Volksbank für den Einstieg in dieses interessante Thema.

                                                                                                            

Text: Julia Schaudt und Julia Wienicke, 8b

Photos: Anja Franz